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» Grundsätzliches:

Ich unterrichte Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Die Unterrichtsinhalte richten sich nach der Vorbildung und Interesse des Schülers, ich lege aber sehr viel Wert auf eine fundierte und breite Ausbildung. Auch reiner Rhythmikunterricht ohne Instrument ist möglich. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, da die Notenlehre Bestandteil des Unterrichts ist.

Zwecks der Übersichtlichkeit schreibe ich hier nur vom Schüler, meine dabei aber selbstverständlich auch die Schülerin, also bitte nicht böse sein. 

Innbetween bei "Musik am Wasserplatz" in Burghausen


» Regelmäßiger Unterricht:


Der beste Weg ein Instrument zu erlernen ist der regelmäßige wöchentliche Unterricht mit vertiefenden möglichst täglichen Übungseinheiten zuhause. So kann sich der Körper und Geist am besten an die neuen Aufgaben gewöhnen und der Schüler hat schnell und stressfrei die ersten Erfolgserlebnisse. In Ausnahmefällen kann der Unterricht auch zweiwöchentlich erfolgen.

Die Dauer pro Unterrichtseinheit beträgt je nach Vereinbahrung 30, 45 oder 60 Minuten.

Für den regelmäßigen Unterricht gelten zur Zeit folgende Preise:

30 Minuten = 14 Euro  -  45 Minuten = 20 Euro  -  60 Minuten = 26 Euro

Die Unterrichtsgebühr ist für mindestens 4 Unterrichtsstunden im voraus zu entrichten. Sie kann bar bezahlt oder überwiesen werden.

Der Unterrichtsvertrag hat eine Laufzeit von 6 Unterrichtsstunden und verlängert sich automatisch, solange er nicht gekündigt wird. Mit einer Kündigungsfrist von 4 Unterrichtsstunden kann der Vertrag schriftlich gekündigt werden.

Sollte ich einmal verhindert sein, werde ich die Unterrichtsstunde rechtzeitig absagen. Die Gebühr muss natürlich nicht bezahlt werden. 

Wenn ein Schüler zur Unterrichtsstunde nicht erscheinen kann, muss der Termin mindestens 48 Stunden vorher abgesagt werden. Die Stunde fällt dann ohne Zahlung der Gebühr aus. Wird die vereinbarte Stunde nicht rechtzeitig abgesagt oder schlicht und ergreifend vergessen, wird sie berechnet.

Bei Krankheit kann die Stunde zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, auch wenn sie innerhalb der 48 Stunden abgesagt wurde.


























» Einzeltermine:


Wer keinen Vertrag für einen regelmäßigen Unterricht abschließen möchte, kann auch Einzeltermine wahrnehmen. Diese Art des Unterrichts eignet sich vor allem für Fortgeschrittene die wieder ein bisschen „Input“ brauchen oder für Berufstätige, Studenten usw., die einfach keinen regelmäßigen Termin hinbekommen. Der Termin für den Unterricht wird für jedes Treffen einzeln vereinbart, für die Absage der Stunde gilt hier aber auch die oben genannte „48 Stunden-Regelung“. Die Gebühr beträgt hier pro 15 Minuten 8 Euro.      Die Zeitkarte mit 24 x 15 Minuten kostet 160 Euro.

Außerdem können Gutscheine für alle möglichen Anlässe erworben werden.

Lukas hat Unterricht in Altötting


» Ich unterrichte:

  • Kleine Trommel (Snaredrum)
  • Drumset
  • Cajon
  • Didgeridoo (Blasinstrument der australischen Ureinwohner)

» Unter anderem werden folgende Themen behandelt:

  • Spielen in den Stilen Rock, Pop, Funk, Jazz, Blues, Latin.
  • Fill Ins und Breaks
  • Rudiments und Wirbel
  • Solospiel und Improvisieren
  • Spielen zu Musik und PlayAlongs
  • Musikalisches und banddienliches Spielen
  • Musikalische Grundbegriffe und Gehörbildung
  • Ausbilden eines guten Timings, Spielen zum Metronom 
  • Spieltechniken und Bewegungslehre für Hände und Füße
  • Unabhängigkeit und Koordination von Händen und Füßen
  • Double Bassdrum Technik
  • Ergonomischer Aufbau des Drumsets
  • Sitzhaltung und Stockhaltung
  • Notenlehre und Rhythmiklehre
  • Bodypercussion und Vocalpercussion

Michael hat Unterricht in Eggenfelden


Ich beschreibe hier den Unterricht des Drumsets, da der am häufigsten vorkommt. Analog dazu gilt aber das Gleiche für die anderen Instrumente im Großen und Ganzen auch. Wie bereits erwähnt, kann ich Leihschlagzeuge zur Verfügung stellen, so dass jeder "Rhythmusinfizierte" sein neues Hobby ohne Risiko ausprobieren kann.




» Kinder ab 8 Jahren

Der Unterricht wird mit leichten Übungen systematisch aufgebaut, so das der Schüler bereits nach kurzer Zeit schon einfache Rhythmen zu Musik spielen kann. Hier steht der Spaß und die "Aha-Erlebnisse" im Vordergrund, denn Vieles was wir für das Spielen brauchen findet bereits im täglichen Leben Anwendung.

Johannes hat Unterricht in Altötting


» Jugendliche und erwachsene Einsteiger

Jeder Schüler hat andere Voraussetzungen und Erwartungen. Manche wissen schon ziemlich genau was sie wollen, andere sind fasziniert von Schlagzeugern im Fernsehen, wissen aber gar nicht so genau was auf sie zukommt. Alles kein Problem! Ich werde für jeden Schüler ein eigenes Unterrichtskonzept erstellen, das sinnvoll aufgebaut ist und Spaß macht. Das wächst mit dem Schüler mit, so dass er immer den roten Faden spürt und nicht überfordert wird. Wünsche der Schüler werde ich dabei natürlich berücksichtigen.

Schwerpunkte werden sicherlich die Körperhaltung, Stockhaltung und die korrekten und lockeren Bewegungen sein, denn hier ist oft der "Hund begraben". Viele Probleme, die später auftreten, haben ihren Ursprung in der falschen Bewegung. Das geht von Unsauberkeiten bei Sound und Timing bis zu Überlastungsschäden, die ärztlich behandelt werden müssen. Hier ist es für mich sehr wichtig den Schüler genau zu beobachten und ihn auf die Fehler aufmerksam zu machen. Als Einsteiger ist man mit dem Spielen meistens schon so gefordert, dass eine objektive Beobachtung der Bewegungen noch nicht möglich ist.

Da es in Bands enorm wichtig ist auf seine Mitmusiker zu hören, sollte der Drummer von den musikalischen Grundbegriffen eine Ahnung haben. Deshalb werde ich auch viel mit Musikbeispielen und PlayAlongs arbeiten. Auch das Raushören von Grooves und Breaks aus Musikstücken, die der Schüler auch gerne mitbringen kann, gehört dazu. So wird aus dem Unterricht ein "Gesamtpaket" das der Schüler jederzeit gerne selbst mitgestalten kann.




» Fortgeschrittene

Drummer, die bereits länger spielen, haben oft ganz spezifische Anforderungen an den Unterricht. Meistens spielen sie bereits in Bands, haben die verschiedensten Grooves, Fill Ins und Breaks drauf und sind virtuose Solisten.

Oft hat man aber den Eindruck auf der Stelle zu stehen, es fehlen die Ideen und man hat auch keine großartige Lust oder Zeit irgendwelche Schulen zu wälzen. Andere steigen vielleicht gerade in einer anderen Band ein, haben aber mit den Stilen der Songs noch keine Erfahrung. Oder man hat sich von einem Profi-Drummer inspirieren lassen, und hat Lust bekommen seine Rudiments zu perfektionieren. Vielleicht hat man sich aber als Ersatz für die kaputte Fußmaschine gleich ein Double-Bassdrum-Pedal gekauft und braucht noch den nötigen Einstieg. Man lernt also nie aus, egal ob Theorie oder Praxis.




» Ausprobierer und Reinschnupperer

Für Leute die merken, dass da irgendwas Rhythmisches in ihnen keimt, man aber aus Vernuftsgründen immer wieder Ausreden findet um nicht anzufangen. Entweder hat man keine Zeit, oder man ist schon zu alt, oder es kostet zuviel, oder es ist zu laut, oder man hat Angst sich zu blamieren. Alles Quatsch !! 

Es muss nicht gleich ein komplettes Drumset sein. Ein Übungspad und gute Sticks kosten zusammen nicht einmal 25 Euro und man kann hier in Zimmerlautstärke alle trommelrelavanten Kenntnisse erwerben die dann später am Drumset benötigt werden. Später kann man dann immer noch "aufrüsten".

Ein Cajon wird auch als Minischlagzeug bezeichnet und kostet ab ca. 100 Euro. Man kann darauf sitzen und es in vielen Musikstilen sehr einfach einsetzen. Außerdem ist es so leise, das man es zu Hause "nachbarfreundlich" zur CD spielen kann. Allerdings braucht man wie beim Schlagzeug einige grundlegende Spieltechniken, damit auch der gewünschte Sound aus der kleinen Kiste kommt. Im Frühjahr und Herbst gebe ich regelmäßig bei der VHS Eggenfelden und Altötting Einsteiger-Kurse.



» Didgeridoo

Viele Leute haben sich vom Australienurlaub ein Didgeridoo mitgebracht, oder sie haben eins geschenkt bekommen, da es so dekorativ ausschaut. Meins steht deshalb auch im Wohnzimmer, nur mit dem Unterschied, dass ich es auch spiele wenn mir danach ist. Dabei kann man wunderbar abschalten und die tiefen Resonanzen sind auch noch gesund.

Es ist gar nicht so schwer. Zuerst muss das Mundstück für den jeweiligen Spieler passen, dann wird an dem Grundton gearbeitet, und erst wenn das klappt, kommt die Zirkularatmung und die Modulation dran. Hier ist das Prinzip "kleine Schritte" und entspannt an die Sache rangehen das Zauberwort. So hat man in einigen Wochen aus einer Wohnungsdeko ein schönes Hobby gemacht. Außerdem kann man sich für nicht einmal 10 Euro aus einem Plastikrohr aus dem Baumarkt und Bienenwachs ein gut funktionierendes Didgeridoo selber bauen. Das Prinzip und die Spielweise ist die gleiche und der Klang ist auch prima. Aus Erfahrung weiß ich, dass Sie damit bei jeder Geburtstagsfeier gerne gesehen sind. Also, melden Sie sich einfach bei mir und in ein paar Wochen fragen Sie sich warum sie so lange gezögert haben.